Ernährung als Auswirkung auf das Gefühlszentrum

„Du bist was du isst.“ ein Spruch den wir alle kennen, aber viel zu wenig Bedeutung beimessen.

Viele verschiedene Studien haben bereits einen Zusammenhang zwischen dem Risiko an Depression und Angst zu erkranken und einer gesunden Ernährung herausgefunden.

Aber eine gesunde Ernährung ist viel mehr, als nur Obst und Salat essen. Es geht um eine ausreichende Nährstoffversorgung des Körpers und so auch des Gehirns.


Jeder kennt die kurzzeitige Befriedigung nach einem Stück Schokolade oder einer Pizza, und wer mich kennt, der weiß wie sehr ich Schokolade liebe. Ab und zu eine Rippe Schokolade oder eine Pizza mit Freunden ist ja absolut ok. Doch es sollte uns bewusstwerden, wie wichtig es ist unseren Körper und so unserer Psyche 95% der Zeit mit so wenig wie möglich verarbeiteten Lebensmitteln zu füttern.

Unser „zweites Gehirn“ der Magen-Darm-Trakt hat ebenso eine ungemeine große Auswirkung auf unsere seelische Verfassung. Er besteht aus einem höchst komplexen Nervengeflecht und hat so einen direkten Einfluss auf unser Gefühlszentrum im Gehirn, sowie auch die Abermillionen Bakterien in unserem Darm.

Ich bin keine Ernährungswissenschaftlerin, aber durch Recherche und Gesprächen mit Ernährungstherapeutin habe auch ich so einiges dazu gelernt und mich von der Idee verabschiedet, dass gesunde Ernährung teuer, aufwändig und kompliziert sein muss.

Aus diesem Grund habe ich auch die Rubrik „Rezepte“ im Community-Bereich eröffnet und möchte euch hier nochmals ein paar Tipps und Tricks aus meinem Alltag mitgeben.

  • Ich habe IMMER tiefgefrorenes Gemüse und Obst im Haus. Diese sind schockgefroren und behalten so alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine.

  • Ich kaufe einmal die Woche frisches Obst und Gemüse ein. Das Erste was ich dann zu Hause mache ist, alles waschen und putzen und in Glascontainer verstauen. So geht das Kochen doppelt so schnell und ich verwende gerne Obst und Gemüse, da es schon zubereitungsfertig ist. Tipp: Wasche Obst mit einem Schuss Essig! Es hält dir so doppelt so lange! Auch Salat vorwaschen und so trocken wie möglich im Glascontainer im Kühlschrank verstauen.

  • Mein Vorratsschrank ist immer gefüllt mit Linsen, Quinoa, Wildreis, Haferflocken und Kichererbsen. Es gibt unheimlich schnelle und leckere Rezepte mit diesen Alleskönnern.

  • Wenn ich Suppe oder Gnocchi zubereite, mache ich immer die doppelte Menge und friere diese ein, damit ich was leckeres zu Hause habe, wenn es mal schnell gehen muss.

  • Wer sagt, dass man Porridge nur zum Frühstück essen kann? Als schnelles Mittag oder Abendessen ist das bei mir super beliebt.

Aber am Wichtigsten ist es, eine Erkrankung und ihre Symptome ernst zu nehmen und nicht zu versuchen, sich selbst zu therapieren.

Ab und zu gehe ich immer noch zur Therapeutin, denn sie hilft mir als Außenstehende einen anderen Blickwinkel auf mein Leben zu werfen. Und auch in Zeiten der Pandemie geht das Online super, also lass dich dadurch nicht entmutigen.

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